Tipps

Behalte Deine Ordnung!

Bestimme für Hilfsmittel wie Stifte, Tesa, Locher und Taschenrechner einen festen Ort. Räume nach der Benutzung sie wieder dorthin. So sparst Du z.B. pro Tag 5 Minuten Suchzeit ein – im Jahr also mehr 30 Stunden!

Stunden im Jahr Zeitersparnis

Dein Studienerfolg!

Neben Deiner eigenen Person sind für Deinen Studienerfolg besonders Deine Dozenten ausschlaggebend. 
Lese anhand von fünf Beispielen, wie Dozenten ticken – und nehme nicht alles so „bierernst“ 😉

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Kenne deinen Bio-Rhythmus

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Es nützt wenig, in aller Herrgottsfrühe zum Lernen aufzustehen, wenn du eigentlich ein Nachtmensch bist. Plane deine Lernzeiten gemäß deiner eigenen Konzentrationskurve und lege schwierige Aufgaben auf dein Leistungshoch.

Learning by doing

Menschen erkennen und erinnern sich an ein Lied eher, wenn sie es selbst gespielt statt nur gehört haben. Das bestätigten kürzlich Forscher der kanadischen McGill University in einem Experiment mit zwanzig Pianisten (Cerebral Cortex, online). Als sie den Klavierspielern die Lieder erneut vorspielten, erkannten die Musiker Verschiebungen in der Tonart oder Fehler in der Melodie eher, wenn sie die Stücke zuvor selbst gespielt hatten. Musiker dürfte diese Erkenntnis kaum überraschen. Raten Musiklehrer doch immer zum Üben, Üben, Üben und niemals nur zum Hören, Hören, Hören.

Das wussten auch die Neurologen der Klavierspielerstudie. Mit ihrem Experiment wollten sie besser verstehen, worauf dieser sogenannte Produktionseffekt tatsächlich beruht, also das, was allgemein als Learning by doing bekannt ist: Ob die Klavierspieler sich besser erinnerten, weil sie auch die zugehörigen Bewegungsmuster abgespeichert hatten, oder schlicht, weil sie ihr akustisches Gedächtnis besonders oft angesprochen hatten. Die Aufzeichnung der elektrischen Signale im Hirn der Pianisten bewies: Es kommt tatsächlich auf die Bewegung an.

Die Eselsbrücke 

Egal, ob man nun Vokabeln lernt oder eine komplexe philosophische Theorie: Um sich Neues zu merken, muss man es mit bereits Bekanntem verknüpfen. Mediator nennen Lernforscher eine solche Verknüpfung , Eselsbrücke sagt der Laie. Als Mediatoren können verschiedene Assoziationen dienen: ein anderes, bereits bekanntes Wort, ein Bild, eine kleine Geschichte oder eine konkrete Erinnerung, die man mit der neu abzuspeichernden Information verknüpft. Am besten funktioniert das, wenn der Lernende diesen Mediator selbständig wählt und nicht von außen zugetragen bekommt.

Wirst Du nie pünktlich mit Deinen Aufgaben fertig? 

Dann trickse Dich einfach aus! Verankere den Erledigungstermin für Deine Aufgaben zu einem früheren Zeitpunkt. Wenn die Aufgaben um 15 Uhr fertig sein müssen, dann halte Dir immer 14 Uhr vor Augen.

Damit wird Deine Präsentation immer gut werden!

Wichtiger Präsentationstipp: Simplify! Konzentriere Dich auf das Wesentliche. Der Inhalt steht im Mittelpunkt und wende Dich immer den Zuhörern zu.